Das Einfügen von Bildern in eine PDF-Datei ist einfach, das Ergebnis ist jedoch besser, wenn die Quellbilder vorher vorbereitet wurden. Seitenreihenfolge, Ausrichtung, Lesbarkeit und Dateigröße beeinflussen, ob das fertige Dokument wie eine zusammenhängende Datei oder wie ein Stapel Fotos wirkt.
Ausrichtung vor dem Zusammenbau korrigieren
Drehen Sie jedes Quellbild so, dass der Text aufrecht steht. Wenn eine Seite seitlich ausgerichtet ist, müssen Leser möglicherweise den gesamten Bildschirm drehen, um den Text lesen zu können. Eine einheitliche Ausrichtung verbessert zudem die Vorhersagbarkeit beim Drucken.
Ordnen Sie die Seiten zuerst in der endgültigen Reihenfolge an.
Benennen oder sortieren Sie Ihre Bilder so, dass erste Seite, zweite Seite und Anhänge klar erkennbar sind. Mit dem Tool „Bilder in PDF“ können Sie die ausgewählten Bilder anordnen, aber eine klare Reihenfolge der Bilder verringert das Fehlerrisiko.
Unnötigen Hintergrund abschneiden
Wenn es sich bei den Bildern um Fotos von Papierdokumenten handelt, sollten Schreibtische, Schatten und breite Ränder nach Möglichkeit weggeschnitten werden. Dadurch wird der Inhalt besser lesbar und die zu speichernde Bilddatenmenge reduziert.
Ausgleichsauflösung und Dateigröße
Der Text muss ausreichend hochauflösend sein, um lesbar zu bleiben. Fotos vom Handy sind jedoch oft viel größer als für eine PDF-Ansicht auf dem Bildschirm erforderlich. Verkleinern oder komprimieren Sie die Kopien, falls das Hochladen oder Versenden der fertigen PDF-Datei dadurch erschwert wird.
Überprüfen Sie die endgültige PDF-Datei Seite für Seite.
Öffnen Sie die heruntergeladene PDF-Datei und überprüfen Sie Reihenfolge, Ausrichtung und Lesbarkeit. Stellen Sie sicher, dass keine Seite doppelt vorhanden, ausgelassen oder versehentlich beschnitten wurde, bevor Sie das Dokument versenden.